Was kauft ihr…?

UMFRAGE:
Wir haben unsere EP bisher nur als digitalen Download veröffentlicht. Da wir beide selbst gern von anderen Bands Dinge kaufen (CDs, LPs etc.) interessiert uns natürlich was ihr alles so kauft oder kaufen würdet?
Seit ihr mit einer digitalen Version der EP völlig zufrieden oder ist das für Euch nur die halbe Wahrheit?
Ist ein Buch dazu perfekt oder reicht ein kleines Booklet?
Sollte es lieber ein Plakat, ein Tshirt, Sticker oder alles zusammen sein?
Kauft ihr noch CDs oder seit ihr von LPs am Ende auf Tape umgestiegen?

Beantwortet unsere kurze Umfrage oder schreibt uns eure Meinung in die Kommentare wenn euch die Auswahlmöglichkeiten nicht ausreichen.

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Gitarre statt Lötkolben

Bei den Aufnahmen in unserem Tonstudio geht es nicht immer nur um die Philosophie des Sounds. Manchmal geht es einfach auch um die kleinen Dinge wie Gitarrenkabel. Deren fehlerfreie Funktion ist essentiell für das Gelingen einer jeden Aufnahme. Man muss eben die richtige Person alles löten lassen… 🙂

Schaut doch mal auf unserer Studioseite vorbei. Dort gibts Hörbeispiele von einigen Bands die noch im Laboratorium aufgenommen haben und Bilder vom Studio.

Laboratorium-sw

Recording… an Artform!

Ja, Musik aufnehmen ist eine Kunst. Nicht nur die Mikrofonposition und die Auswahl von Instrumenten und Verstärkern sind für den Sound wichtig… eigentlich oft sogar zweitrangig.

Die Performance muss einfach stimmen, die PERFORMANCE! In Zeiten in denen im Computer alles korrigiert und verbessert werden kann, haben wir uns für eine Liveaufnahme entschieden bei der nicht geschoben und verbessert werden kann. Performance trotz Computer!
Beide Gitarren und den Synthesizer haben wir zwar mit Nahmikrofonen an den Verstärkern getrennt aufgenommen, aber der Gesamtklang funktioniert nur mit den Raummikrofonen die zusätzlich aufgestellt waren. Da sind (der Tod für jede Schnittkorrektur) beide Gitarren drauf zu hören. Hört man bei genauem hinhören auf der EP! Außerdem waren die Verstärker recht laut, damit eben auch für uns Musiker das Live-Feeling aufkommt und um Feedback zwischen Instrument und Musiker zu erzeugen.

Wenn man schon mit einem Laptop Musik macht der im Studio niemals den falschen Akkord erwischt oder gar den Takt vergisst, dann ist es nur fair der Maschine etwas menschliches entgegen zu setzen: Fehler, Herz und Gefühl.